Paydirekt als Webshop-Zahlsystem

Die selbsternannte deutsche Konkurrenz zu Paypal, Paydirekt, leidet immer noch mangelnder Verfügbarkeit. Tat ich bisher der Bezahldinst in meinen Augen als Totgeburt ab, wandelt sich meine Meinung so langsam. Grund hierfür ist der Designfehler, das Webshops nicht direkt bei Paydirekt einen Vertrag aushandeln können. sondern dies mit allen beteiligten acht Dachgesellschaften der einzelnen Banken machen müssten.

Paydirekt reif für eigene Webshops?

Doch in diese Breche springen jetzt immer mehr Service Provider, die diese lästige Verhandlungen übernehmen. Mehr noch: Da die Provider viele Händler vereinen, können sie bessere Konditionen bei Paydirekt erwirken als ein einzelner Händler. Der Nachteil könnte sich so durch die zu erwartende zunehmende Konkurrenz der Service Provider sogar in einen Vorteil verwandeln.

Payment in WordPress und Drupal

Bis jetzt unterstützen zwei Payment Service Provider den Bezahldienst Paydirekt: Payone sowie Concardis. Da hier beim protoSTERN überwiegend Lösungen mit WordPress oder Drupal realisiert werden, gilt mein Interesse auch vorwiegend diesen Systemen. Und schon wird aus zwei Providern nur noch Einer: Payone bietet zwar Extensions für viele größere Shopsysteme wie Magento, Intershop, Oxid oder shopware; jedoch weder für Woocommerce mit WordPress noch für Drupalcommerce.

Anders zum Glück bei Concardis: Dort gibt es sowohl ein Plugin für Woocommerce unter Wordpress sowohl für Drupal Commerce. Beide Module kosten jeweils 172 Euro, welche Concardis jedoch bei Nichtfunktion im eigenen Shop wieder ersetzt.

 

 

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